Abschluss der zweijährigen Arbeitsphase des "Regionalen Netzwerks Ganztagsschule Baden-Württemberg"

 
"Wir müssen die hohe Qualität unserer Arbeit im Netzwerk und unsere wertvollen Kontakte untereinander unbedingt weiter aufrechterhalten". Diesem Wunsch einer Teilnehmerin aus dem Netzwerk schlossen sich alle Kolleginnen und Kollegen der zwölf Netzwerkschulen aus ganz Baden-Württemberg vorbehaltlos an.
Am 03. und 04. Mai 2013 waren diese Ganztagsschulen in Stuttgart zusammengekommen, um die offizielle Arbeitsphase abzuschließen. Die Serviceagentur "Ganztägig lernen" Baden-Württemberg hatte dieses Netzwerk in Kooperation mit dem Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund 2011 initiiert, konzipiert und über eine Laufzeit von zwei Jahren durchgeführt.
Auf dem Programm an diesem Wochenende standen ein Austausch zu internen Schulhospitationen, die Aufarbeitung von Gelingensbedingungen und Stolpersteinen der Netzwerkarbeit sowie die Fortbildungseinheit "Pädagogische Diagnostik" mit Frau Birgit Popp-Kreckel.
Ein Ausblick auf die Aufgaben der Netzwerkschulen ab dem Schuljahr 2013/2014 und eine wissenschaftliche Abschlussevaluation schlossen die Agenda des Arbeitsprogramms der beiden Tage. Als Überraschungsgast und Belohnung für die geleistete Arbeit stand am Ende "das Lehrerkind Bastian Bielendorfer" auf dem Programm bzw. im Raum. Selbst einigen Skeptikern des Buches war es im Verlauf der Lesung und des Gesprächs mit Herrn Bielendorfer nicht möglich, sich seiner Komik und seinem Charme zu entziehen! :-)